ISI 3D – 4 The Future – 3D PRINTING TOWARDS THE FUTURE
We would like to realize a project to spread 3d printing technology and its advantages all over the world, giving away free 3d printers where you need them and providing printing material and technical support.

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EASY COVID 19

Notfallmaske für Krankenhaus Beatmungsgeräte

In den letzten Tagen wurden wir vom ehemaligen Chefarzt des Krankenhauses in Gardone Valtrompia, Dr. Renato Favero, kontaktiert.

Er erfuhr von Isinnova durch einen Arzt des Krankenhauses in Chiari, für das wir die Ventile für Beatmungsgeräte bereits mit einem 3D-Drucker herstellten und schlug uns seine Idee vor.
Dr. R. Favero teilt mit uns die Idee der möglichen Bewältigung am Mangel an Krankenhaus C-PAP-Masken für die subintensive Therapie, der sich als konkretes Problem bei der Verbreitung von Covid-19 herausstellt. Es handelt sich um die Konstruktion einer Beatmungsmaske für Notfälle, durch Neuanpassung einer bereits auf dem Markt befindlichen Schnorchelmaske.

Wir haben den Vorschlag zusammen mit dem Erfinder (Dr. Favero) analysiert und Decathlon als Entwickler, Hersteller und Vertreiber der Easybreath Schnorchelmaske schnellst möglichst kontaktiert. Das Unternehmen steht sofort zur Zusammenarbeit zur Verfügung, indem es die CAD-Zeichnung der von uns identifizierten Maske bereitstellt. Das Produkt wurde zerlegt, untersucht und die durchzuführenden Änderungen bewertet. Die neue Komponente wurde dann für den Anschluss an die Beatmungsmaske entwickelt, die wir Charlotte-Ventil nannten und die wir in kürzester Zeit im 3D-Drucker druckten. Der Prototyp als Ganzes wurde an einem Kollegen des Krankenhauses in Chiari getestet, an die Beatmungsmaske angeschlossen und hat sich als voll funktionsfähig erwiesen.
Das Krankenhaus selbst war von der Idee begeistert und beschloss, das Gerät an einem Notfallpatienten zu testen. Der Test war erfolgreich. Wir bekräftigen, dass sich die Idee an Gesundheitseinrichtungen richtet und dazu beitragen möchte, in schwierigen Situationen eine Notfallmaske zu schaffen, insofern die Beschaffung offizieller sanitärer Versorgungsinstrumente nicht garantiert ist, da bereits im Einsatz.
Weder die Maske noch der Ventilanschluss sind zertifiziert und ihre Aufgabe ist nur einer Situation mit zwingendem Bedarf untergeordnet.

Die Verwendung durch den Patienten setzt voraus, dass der Einsatz des nicht zertifizierten biomedizinischen Geräts durch eine unterschriebene Erklärung akzeptiert wird.

Angesichts der Qualität des Projekts haben wir beschlossen, das Anschlussventil dringend zu patentieren, um Spekulationen über den Preis des Bauteils zu vermeiden. Wir stellen klar, dass das Patent weiterhin kostenlos verwendet werden kann, da wir beabsichtigen, dass alle Krankenhäuser in Not es verwenden können.

Wir haben uns entschlossen, die Datei für die Realisierung der Ventil-Anpassung im 3D-Druck frei zu teilen.

Im Gegensatz zum Beatmungsventil ist das Verbindungsventil einfach zu realisieren, so dass alle 3D-Maker versuchen können es zu drucken. Gesundheitseinrichtungen in Schwierigkeiten können die Decathlon-Maske (hier der Link) erwerben und mit 3D Druckern abstimmen, die das Teil herstellen und liefern können.

Wir stellen klar, dass unsere Initiative völlig gemeinnützig ist und wir keine Rechte an der Idee der Anpassung oder am Verkauf von Decathlon Schnorckelmasken wahrnehmen.

Im Anschluss finden Sie:

1. Vom Patienten unterschriebene Freigabe für die Verwendung des Geräts im Notfall

2. Videoanweisungen zur Vorbereitung der Notfallmaske, sobald alle Komponenten vorliegen

3. .Stl-, .dwg-, .step-Dateien für den 3D-Druck

Wir können Gesundheitseinrichtungen und den 3D Druck Makern, die das Ventil herstellen möchten, im Bedarfsfall weitere Unterstützung und weitere Details zur Verfügung stellen.

Das hier vorgestellte Gerät ist nicht zertifiziert.
Wer die Dokumentation für den Nachbau des Ventils benutzen möchte, wird empfohlen mit spezialisiertem technischem Personal zusammen zu arbeiten und den Gebrauch nur unter Aufsicht eines Arztes durchzuführen.

Es wird absolut davon abgeraten, die Herstellung ohne Kompetenz zu wiederholen.
Isinnova erklärt, die Zeichnungen, Logiken und sonstigen Rechte an geistigem Eigentum in Bezug auf das Gerät “EASY Covid” kostenlos freizugeben, sofern es NICHT für kommerzielle Zwecke verwendet wird.

WICHTIG! FÜR DEN KAUF VON MASKEN SOLLTEN DIE KRANKENHÄUSER AUF PROVINZIELLER EBENE KOORDINIERT WERDEN UND DIE KÄUFE DURCH DEN ZIVILSCHUTZ VERWALTEN.

Notfallmaske für Krankenhaus Beatmungsgeräte

In den letzten Tagen wurden wir vom ehemaligen Chefarzt des Krankenhauses in Gardone Valtrompia, Dr. Renato Favero, kontaktiert.

Er erfuhr von Isinnova durch einen Arzt des Krankenhauses in Chiari, für das wir die Ventile für Beatmungsgeräte bereits mit einem 3D-Drucker herstellten und schlug uns seine Idee vor.
Dr. R. Favero teilt mit uns die Idee der möglichen Bewältigung am Mangel an Krankenhaus C-PAP-Masken für die subintensive Therapie, der sich als konkretes Problem bei der Verbreitung von Covid-19 herausstellt. Es handelt sich um die Konstruktion einer Beatmungsmaske für Notfälle, durch Neuanpassung einer bereits auf dem Markt befindlichen Schnorchelmaske.

Wir haben den Vorschlag zusammen mit dem Erfinder (Dr. Favero) analysiert und Decathlon als Entwickler, Hersteller und Vertreiber der Easybreath Schnorchelmaske schnellst möglichst kontaktiert. Das Unternehmen steht sofort zur Zusammenarbeit zur Verfügung, indem es die CAD-Zeichnung der von uns identifizierten Maske bereitstellt. Das Produkt wurde zerlegt, untersucht und die durchzuführenden Änderungen bewertet. Die neue Komponente wurde dann für den Anschluss an die Beatmungsmaske entwickelt, die wir Charlotte-Ventil nannten und die wir in kürzester Zeit im 3D-Drucker druckten. Der Prototyp als Ganzes wurde an einem Kollegen des Krankenhauses in Chiari getestet, an die Beatmungsmaske angeschlossen und hat sich als voll funktionsfähig erwiesen.
Das Krankenhaus selbst war von der Idee begeistert und beschloss, das Gerät an einem Notfallpatienten zu testen. Der Test war erfolgreich. Wir bekräftigen, dass sich die Idee an Gesundheitseinrichtungen richtet und dazu beitragen möchte, in schwierigen Situationen eine Notfallmaske zu schaffen, insofern die Beschaffung offizieller sanitärer Versorgungsinstrumente nicht garantiert ist, da bereits im Einsatz.
Weder die Maske noch der Ventilanschluss sind zertifiziert und ihre Aufgabe ist nur einer Situation mit zwingendem Bedarf untergeordnet.

Die Verwendung durch den Patienten setzt voraus, dass der Einsatz des nicht zertifizierten biomedizinischen Geräts durch eine unterschriebene Erklärung akzeptiert wird.

Angesichts der Qualität des Projekts haben wir beschlossen, das Anschlussventil dringend zu patentieren, um Spekulationen über den Preis des Bauteils zu vermeiden. Wir stellen klar, dass das Patent weiterhin kostenlos verwendet werden kann, da wir beabsichtigen, dass alle Krankenhäuser in Not es verwenden können.

Wir haben uns entschlossen, die Datei für die Realisierung der Ventil-Anpassung im 3D-Druck frei zu teilen.

Im Gegensatz zum Beatmungsventil ist das Verbindungsventil einfach zu realisieren, so dass alle 3D-Maker versuchen können es zu drucken. Gesundheitseinrichtungen in Schwierigkeiten können die Decathlon-Maske (hier der Link) erwerben und mit 3D Druckern abstimmen, die das Teil herstellen und liefern können.

Wir stellen klar, dass unsere Initiative völlig gemeinnützig ist und wir keine Rechte an der Idee der Anpassung oder am Verkauf von Decathlon Schnorckelmasken wahrnehmen.

Im Anschluss finden Sie:

1. Vom Patienten unterschriebene Freigabe für die Verwendung des Geräts im Notfall

2. Videoanweisungen zur Vorbereitung der Notfallmaske, sobald alle Komponenten vorliegen

3. .Stl-, .dwg-, .step-Dateien für den 3D-Druck

Wir können Gesundheitseinrichtungen und den 3D Druck Makern, die das Ventil herstellen möchten, im Bedarfsfall weitere Unterstützung und weitere Details zur Verfügung stellen.

Das hier vorgestellte Gerät ist nicht zertifiziert.
Wer die Dokumentation für den Nachbau des Ventils benutzen möchte, wird empfohlen mit spezialisiertem technischem Personal zusammen zu arbeiten und den Gebrauch nur unter Aufsicht eines Arztes durchzuführen.

Es wird absolut davon abgeraten, die Herstellung ohne Kompetenz zu wiederholen.
Isinnova erklärt, die Zeichnungen, Logiken und sonstigen Rechte an geistigem Eigentum in Bezug auf das Gerät “EASY Covid” kostenlos freizugeben, sofern es NICHT für kommerzielle Zwecke verwendet wird.

WICHTIG! FÜR DEN KAUF VON MASKEN SOLLTEN DIE KRANKENHÄUSER AUF PROVINZIELLER EBENE KOORDINIERT WERDEN UND DIE KÄUFE DURCH DEN ZIVILSCHUTZ VERWALTEN.

Unfortunately, printing technologies are different and printers can have different results. At this link you can download the model of a reinforcement jacket for the Charlotte valve.Here And a valve file with stronger nerves. Here
The file for the masks produced by the OCEAN REAF is available HERE
The file for the masks produced by the MARES is available HERE

Unfortunately, printing technologies are different and printers can have different results. At this link you can download the model of a reinforcement jacket for the Charlotte valve. Here And a valve file with stronger nerves. Here

The file for the masks produced by the OCEAN REAF is available HERE
The file for the masks produced by the MARES is available HERE

Nach einigen Anfragen geben wir empfohlene aber nicht obligatorische Druckeinstellungen für die 3D-Produktion der Charlotte- und Dave-Komponenten der assistierten Beatmungsmaske an. Für die Herstellung dieser Teile ist ein FDM-Filamentdrucker mit Grundeinstellungen ausreichend, da keine hohe Präzision erforderlich ist.

Filament: PLA 1,75 mm

Düsentemperatur: 205 – 210 ° C.

Temperatur der Druckplatte: 35-50 ° C.

Schichtdicke: 0,2 mm

Stützen: direkt auf der Druckplatte ruhen.

Ausrichtung: Charlotte wird auf den oberen Teil der Maske gesteckt (gelb – siehe Zeichnung), Dave (grün) hingegen ist ein Verbindungsstück für das „Reservoir“.

Als Druckmaterial benötigen wir das auf dem Markt am häufigsten verwendete Filament, das PLA (Polylactide); dies aus verschiedenen Gründen:

Geruchlos (denken Sie daran, dass Patienten Luft atmen müssen, die durch diese Komponenten strömt)

Am wenigsten gefährlich (PLA ist nicht sehr gefährlich und biokompostierbar)

Relativ flexibel (es muss sich elastisch verformen können, um mit anderen Komponenten gekoppelt zu werden.

Drucken Sie die „Charlotte Ventil 1“ Datei aus, wenn Sie das Maskenmodell 1 haben – Entsprechend der Anforderungen haben wir verschiedene Konfigurationen identifiziert, die in der folgenden Abbildung dargestellt sind.

Nach einigen Anfragen geben wir empfohlene aber nicht obligatorische Druckeinstellungen für die 3D-Produktion der Charlotte- und Dave-Komponenten der assistierten Beatmungsmaske an. Für die Herstellung dieser Teile ist ein FDM-Filamentdrucker mit Grundeinstellungen ausreichend, da keine hohe Präzision erforderlich ist.

Filament: PLA 1,75 mm

Düsentemperatur: 205 – 210 ° C.

Temperatur der Druckplatte: 35-50 ° C.

Schichtdicke: 0,2 mm

Stützen: direkt auf der Druckplatte ruhen.

Ausrichtung: Charlotte wird auf den oberen Teil der Maske gesteckt (gelb – siehe Zeichnung), Dave (grün) hingegen ist ein Verbindungsstück für das „Reservoir“.

Als Druckmaterial benötigen wir das auf dem Markt am häufigsten verwendete Filament, das PLA (Polylactide); dies aus verschiedenen Gründen:

Geruchlos (denken Sie daran, dass Patienten Luft atmen müssen, die durch diese Komponenten strömt)

Am wenigsten gefährlich (PLA ist nicht sehr gefährlich und biokompostierbar)

Relativ flexibel (es muss sich elastisch verformen können, um mit anderen Komponenten gekoppelt zu werden.

Drucken Sie die „Charlotte Ventil 1“ Datei aus, wenn Sie das Maskenmodell 1 haben – Entsprechend der Anforderungen haben wir verschiedene Konfigurationen identifiziert, die in der folgenden Abbildung dargestellt sind.

Um alle Anfragen bearbeiten zu können, möchten wir Hersteller und Krankenhäuser in direkten Kontakt bringen!

Sind Sie ein Krankenhaus?

Klicken Sie hier und verwenden Sie die Datenbank, um den Hersteller in Ihrer Nähe zu finden. Sie finden alle Referenzen, um ihn zu kontaktieren und die 3D-gedruckten Teile zu erhalten.

Sind Sie ein Hersteller / Maker?

Klicken Sie hier und füllen Sie das Kontaktformular aus. Sobald wir einige Bedingungen überprüft haben, werden wir Sie auf die Liste der Hersteller setzen, an die sich Krankenhäuser wenden können. Privacy policy

Um alle Anfragen bearbeiten zu können, möchten wir Hersteller und Krankenhäuser in direkten Kontakt bringen!

Sind Sie ein Krankenhaus?

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